Das war einml, Seit der Zeitenwnde der Jahre 1999/2000 reitet St. Jürg nicht mehr. Er ist abgestiegen und hat seine Lanze weggelegt. Es sei einfach nichts mehr zu machen und ihre Häuser werden, ob von Naturgewalten oder von Sozialdemokraten, nach und nach zerstört. Vorwärts, aber wohin? Wohlfeile Menschen bieten wieder ihre Lösungen, wie damals bei der Bewilligung der Kriegskredite am 4. August 1914, einem Tag, den man, wie auch den 15. Dezember 2025 nicht mehr vergessen sollte. OK, das sind seither über 100 Jahre was die Fortschrittsgläubigen anblangt vergangen, aber der Anstieg des Anteils an CO2 in unserer irdischen Atmosphäre zeugt von den Weltkriegen und dem Fortschritt der Sozialdemokraten und Kommunisten, der zwischen diesen Daten steht. Die stummen Riesen der langen Eisbohrkerne kennen keine Gnade, aber sie kennen Gott, der nach dem Revolutionsjahr 1789, wie Freidrich Schiller damals auch, das Kapitel Menschheitsgeschichte langsam zumacht und es jetzt endlich absehbar wird, dass die Barbarei der letzten Revolutionsjahre und mit ihnen das Ende der bürgerlich verfassten Geselleschaft, die nie Gemeinschaft werden durfte, bald vorbei ist. Dank sei Dir oh Herr!
Es wird wohl erst wieder weitergeschrieben, wenn alles restlos ins natürliche Gleichgewicht gekommen ist und vielleicht wird der Maulwurf mit seinen kleinen Lungenflügeln im Dunkeln und neben den Fischen der großen Ozeane überleben. Wir wissen es nicht, aber der Autor des Weblog endederrevolutionen.de darf hoffen. Entsorgt sind dann endlich auch die Atomabfälle, die diese Fortschrittsgläubien zurückgelassen haben und das kann lange dauern.
Spätestens mit dem Maidan vom Frühjahr des Jahres 2014, der heute als Euromaisan in die Köpfe politisch vernarrter Köpfe seinen festen Platz gefunden hat ist der Ruf der Völker, die keine Stimme im Fortschtittswahn der Sozialdemokraten haben ihr Ruf nie wieder Krieg für immer ausgelöscht worden: DEr Pöbel auf den Straßen hat gesiegt. Jetzt übernahmen die Faschisten nicht nur in der russischen Ukraine wieder die Macht und seither fließen auch wieder die Kriegskredite und beschleunigen jetzt erheblich den Klimawandel. Es ist keine Katastrophe, es sind die Vorzeichen zum immer schneller näher kommendem Ende der Geschichte der Menscheit auf dem einst blauen Planeten Erde und der ist gut so. Gott lässt sich nicht beleidigen. Es ist und bleibt seine Natur.
"Raus aus die Kartoffel, rin in die Kartoffel. Die Ernte wollen sie sich teilen. Hungern wird wohl keiner trotz der hohen Inflation der Lebensmittelpreise in Europa. Es gibt ja die private Organisation "die Tafel". Aber zu Dir Vater, zu Deiner reich gedeckten Tafel, kommen sie schon lange nicht mehr und in meiner Wohnung ist es heute, am 6. Februar 2026 eiskalt. Wir konnten im Haus nicht mehr leben und werden nicht zu ihren Tafel gehen und um Schutz nachfragen. Wir sitzen an seinem Tisch und er schenkt uns voll ein.
Bis morgen, der Maulwurf wird berichten, versprochen. Es ist jetzt an der Zeit